Zurück nach Sydney

Von Townsville aus fahre ich nun wieder zurück nach Sydney. Von Peter hatte ich mich bereits ion Airlie Beach verabschiedet. Er fährt wieder die Küstenroute zurück. Ich fahre jedoch über die Berge Mehr oder weniger meist auf der einsamen Gregory Devel Road. Links und rechts der Strasse meist Berge und weite Sicht über dürres Land, mit viel weidenden Kühen.

Im Gebiet nach Townsville bis Emerald hat es sehr viele Kohlenminen. Die Kohle wird mittels 2-3 km langen Güterzügen abtransportiert. So ein Zug lädt ca. 10‘800 Tonnen. Der Wert dieses Transports beträgt ca. 800‘000 bis 1 Million $. Auch lange LKW`s (Road Trains) sieht man hier wieder. Sie benutzen die Inlandroute wahrscheinlich, weil sie hier ohne grossen Verkehr schnell vorwärts kommen. Die fahren auch nachts, so das man wieder unzählig viele Känguru-Leichen entlang der Strasse sieht.

In den ersten drei Tagen nach der tollen Segeltour ging es mir gesundheitlich schlecht. Ein wenig Fieber und Schwindel. War das eine Arte Seekrankheit die hier nachwirkte? So musste ich einmal, weil ich einfach zu müde war unmittelbar neben der Strasse übernachten. Da habe ich gesehen, bzw. Eher gehört wie die road trains mit der erlaubten Geschwindigkeit von 110 km/h oder mehr vorbei donnern. Bremsen ist da nicht angesagt. Dafür haben sie ja die grossen massiven Querbalken vor ihren Fahrzeugen.

Am grossen Stausee, dem Lake Maraboon, dem zweit grössten See Queensland’s (15‘000 Hektar) habe ich auf einem Privat Grundstück übernachtet. Der Platz wird von Privaten als Campingplatz für „self contained campers“ zur Verfügung gestellt. Die Besitzerin war nicht Zuhause und auch per Tel. nicht erreichbar. So habe ich mich einfach mal, als einziger Gast dort hin gestellt. Am Abend kam sie dann vorbei, stellte sich vor, wir plauderten zusammen und als ich ihr die 7$ die es normalerweise kostete geben wollte, meinte sie es sei schon in Ordnung, sie wolle kein Geld von mir verlangen und gab mir sogar noch frische Tomaten aus ihrem Garten.

Am Damm des Lake Maraboon Stausees

Inzwischen geht es mir wieder gut und so machte ich mich auf den grossen Carnnarvon Nationalpark zu besuchen. Ich kam kurz nach Mittag dort an und marschierte gleich los. Doch ich musste kapitulieren, 35° Und feucht, geht einfach nicht! Aber diese berühmte tiefe Sandstein Schlucht mit saftig grünen Palmen, Farnen und Moosen wollte ich mir nicht entgehen lassen. Also ging ich am nächsten Tag schon um 6 Uhr los um den 12 km langen Fussmarsch zur Schlucht anzutreten.

So früh am Morgen hat es natürlich wieder viele Kängurus die sich noch nicht in die Büsche verkrochen haben.

Der weite Weg bis zum Amphitheater hat sich gelohnt. Man geht über Leiern hoch in einen Felsspalt, durchquert diesen und steht plötzlich in einem rundum, nach oben offenen riesigen Raum, umgeben von weiss leuchtendem Fels. Atemberaubend aber leider nur schlecht auf‘s Bild zu bringen.

Die Wanderung durch den üppig grünen Dschungel des Carnarvon Gorge hat sich gelohnt, auch wenn mir am Fuss ein Adenken dieser Wanderung geblieben ist.

Roma eine Stadt in Mitten von Queensland war ein weiterer Zwischenhalt zum Einkaufen und zum Übernachten auf einer Farm.

Queensland Bottle Tree

Auf der Farm, wo ich übernachtet hatte, sind zur Zeit keine Schaffe mehr vorhanden. alles ist dürr, es gibt kein Grass mehr welches sie fressen könnten. Die Farm ist nicht gross, 200 aren und wird erst nach der Regenzeit wieder Schaffe haben. Die Besitzer leben nicht mehr hier und haben einen Verwalter eingesetzt. Sie haben zwei weitere riesige Farmen die sie gemeinsam mit ihren beiden Söhnen betreiben. Der eine Sohn ist mit dem eigenen Helikopter hier, weil seine Frau im Spital in Roma heute ein Mädchen zur Welt gebracht hat. Das alles habe ich erfahren, weil ich zum Feierabend Bier geladen war und meine neugierigen Fragen dort beantwortet wurden.

Nationalpark Kwiambal

Unglaublich!
Wanderung zum Dungeon Lookout

Lake Copeton

In der Gegend herrscht eine grosse Trockenheit. Alles ist dürr. Auf den Feldern sieht alles braun und vertrocknet aus. Nur noch wenige Kühe sieht man auf den Feldern, weil es fast nichts zum fressen mehr gibt. Der See hat nur noch wenig Wasser. Brandrisiko, was überall angeschrieben ist, steht auf sehr hoch. “Fire Ban“, man darf kein Feuer mehr machen und nun sind sogar Gaskocher im Freien verboten.

Von etwa 1000 m Höhe in den Bergen Wo ich in einem Nationalpark übernachtet hatte, wählte ich eine Strecke, welche ich auf der Karte fand und die eine schöne Fahrt vermuten lies. Anfänglich war es noch eine doppelspurige Piste, wurde aber immer enger und enger. Es ging über tiefe Schluchten hinunter und wieder hinauf. Von Berg ins Tal und wieder über den nächsten Berg. Eine sehr schöne Landschaft. Beunruhigend war nur der dichte Rauch welcher immer näher kam. Offenes Feuer sah ich zwar nicht, doch noch nie sind mir soviel grosse und kleine Echsen begegnet, welche aus den nahen Wäldern scheinbar vom Feuer flüchteten. Zurück wollte ich nicht, also blieb mir nur der Weg vorwärts. Die Gegend ist sehr schön, einsam weit abgelegen, ähnlich unseren Alpweiden. Endlich traf ich in der Einsamkeit jemanden den ich fragen konnte, ob eine Weiterfahrt möglich sei. Die Australier haben fas alle CD Funk und können sich so informieren. Ich könne ruhig weiter fahren meinte dann dieser. Es gebe kein offenes Feuer im Strassenbereich.

In Dayamond Head habe ich einen schönen Platz am Pazifik gefunden. Es ist ein Nationalpark Gebiet, fern aller Touristen-Stätte, hat wenig Leute und einen Schier unendlich langen Sandstrand wo man kilometer weit dem Meer entlang laufen kann.

Ich habe mich entschieden gleich 3 Tage hier zu bleiben. Doch ins Wasser traue ich mich nicht mehr, seit ich den Bericht im Watson gelesen habe. Ein Hai hat einem Touristen, genau dort wo ich vor ein paar Tagen zum Schnorcheln war, den Fuss abgebissen. Zum Glück habe ich den Bericht est nach her gelesen!

Also geht nur noch mein Schatten ins Wasser!

Am frühen Morgen habe ich eine Känguru Herde beobachtet und dabei die Mutter mit ihrem Jungen bei der Morgen-Reinigung gefilmt.

Vom Pazifik fuhr ich wieder hinauf in die Berge und bin nun am Lake Liddel. Es gefällt mir hier so gut, das ich gleich wieder für 3 Tage hier bleiben werde und weiter in dem angefangenen Buch „Das Fundament der Ewigkeit“ von Ken Follett weiter lesen will.

Ist doch gut auszuhalten!

Durch den Wollemi Nationalpark bis zum Lake Windamere. Wie ich schon oft gerschrieben hatte, sieht man unzählig viele tote Tiere, vor allem Kängurus auf und neben der Strasse. Um das zu dokumentieren habe ich heute mal ein Video dazu gedreht.

Lake Windamere

Unterwegs in die Blue Mountains habe ich noch mal einenZwischenhalt am Lake Wallace eingelegt. Inzwischen herrscht allergrösste Waldbrandgefahr. Dort wo ich vor wenigen Tagen war Und auch Rauch gesehen hatte, könnte ich heute nicht mehr durchfahren, weil da riesige Buschfeuer wüten. Ich hoffe, das ich trotzdem noch in die Blue Mountains kann. Es gibt eine Webseite wo man die aktuellen Buschfeuer einsehen kann und dort sind noch keine Warnungen vorhanden. Doch in Taree wo ich durchgefahren und eingekauft hatte und im Diamond Head wo ich drei Tage war (Siebe oben) sollen die schlimmsten Feuer wüten. Ich geb’s zu ein wenig mulmig ist mir das schon. Schlimmstenfalls verzichtete ich auf die geplanten Wanderungen und fahre gleich nach Sydney runter. Mal sehen ———.

Wie schon vermutet sind die Wanderwege welche ich geplant hatte, alle geschlossen. Zum Glück war ich wenigstens schon früh am Morgen in Katoomba und konnte zuerst den Pulpit Rock Lookout besuchen. Da war ich ganz alleine. Die Felswände ragen wie in einem Reissverschluss in den riesigen Canyon.

Pulpit Rock Lookout

Dann ging’s zum grössten Touristenmagnet des Bundesstaates NSW, den Three Sisters. Vergleicht man sie jedoch mit anderen felsigen Attraktionen, so schneiden sie eher durchschnittlich ab.

Soviel Leute sind da nur wegen diesen 3 Felszacken.

Von hier aus wollte ich runter in die Schlucht über den Giant Stairway um den Federal Pass zu durchwandern, aber wegen der hohen Brandgefahr ist der Zugang versperrt. Also lief ich wenigstens den Prince Henry Cliff Walk, aber die Sicht ist wegen dem Sturmwind total trüb.

Morgen will ich noch mit den Skyway Bahnen fahren.

ES gibt eine klassische Seilbahn die ins Tal hinunter führt, dann die Scenic Railway, eine ehemalige Kohlenbahn welche mit einen Neigungswinkel von 52° wieder nach oben führt. Als dritte Attraktion gibt es die oben abgebildetes Skyway Bahn, welche einen Blick aus der Vogelperspektive bietet und von Klippenrand zu Klippenrand über einen 200 m tiefen Taleinschnitt führt.

Da muss man sich schon am Geländer fest halten-

Das Wind hat aufgehört und über Nacht den Dunst vertrieben. Trotzdem ist der Nationalpark immer noch geschlossen. Feuerwehr all überall.

Die Scenic World ist jedoch geöffnet, man kann nur den 2,4 km Rundgang im Regen-Urwald machen. Eine grössere Wanderung unten in Tal ist nicht erlaubt. Die Scenic World besteht aus 3 verschiedenen Bahnen. Dank “Get your Guide “ musste ich bei der Eröffnung um 9 Uhr nicht anstehen und konnte als erster hinein und die Scenery und vor allem den Walkway noch ohne Touristen für mich geniessen.

Scenic World

Man kann die Bahnen den ganzen Tag, sooft man will benützen. Natürlich sind die ein Produkt aus der Schweiz.

Auf dem 2,4 km langen Boardwalk sieht man auch, das hier in früheren Zeiten eine Kohlenmine war.

Dann kamen die Tagestouristen von Sydney hoch

Auf dem Boardwalk durch den Regenwald

Und hier war‘s dann Zeit Scenic World zu verlassen!

Und hier noch ein paar Bilder fast ohne Dunst und Rauch.

Ich bleibe noch in den Blue Mountains in der Hoffnung, das Morgen der Nationalpark frei gegeben wird und ich doch noch zum Wandern komme.

Gemäss Internet soll der NP offen sein, also nichts wie hin zur geplanten Wanderung dem Wentworth Pass. Dies ist gemäss Beschreibung der aufregendste Wanderweg des gesamten Weltnaturgebietes Blue Mountains. Aber als ich dort ankam war die Schranke zur Einfahrt auf den Parkplatz immer noch zu. Ich war gerade auf der Suche nach einer Alternative Für den angebrochenen Tag, als ein Ranger-Fahrzeug an mir vorbei fuhr. Also wenden und hinter her und tatsächlich war dieser gekommen um die Schranke und das Verbotsschild zu entfernen.

Zuerst ging es runter durch die Grand Stairway dieser besteht aus über 170 in den Sandstein gehauenen Stufen und windet sich abgesichert durch ein Geländer. Dann gehts weiter über Leitern, Steigeisen und Stahltreppen bis hinunter zum Fuss des Wentworth Falls. Ein unglaubliches Erlebnis. Ich habe nur 3 junge Frauen angetroffen, welche diese Wanderung heute machten. Ich bin so glücklich, das der Park heute offen war und ich diese spektakuläre Wanderung geschafft habe.

Der Nationalpass ist schon seit 2017 gesperrt wegen Felssturz Gefahr die ein Todesopfer gefordert hatte. Es wäre der einfachere Weg gewesen weil der Nationalpass auf halber Höhe des Canyons verläuft. Es war mir bekannt, das ich deshalb bis zum Grund des Canyons absteigen musste und von dort in das Valley of the Waters laufen musste.

Unten am Fuss des Empress Falls traf ich zwei junge Holländer die bis zum Empress Fall runter gestiegen sind. Nun man spricht natürlich mit einander. Als ich sagte das ich Schweizer sei, lachten sie und sagten sie hätten mein Auto am Wentworth Parkplatz gesehen und sich gefragt wie ich wohl hier her gefahren sei. Das passiert mir immer wieder das ich Das erklären muss.

Mit vielen Verschnaufpausen kam ich um ca. 14 Uhr wieder oben an, musste nur noch den halbstündigen Verbindungsweg bis zum Wentworth Parkplatz zurücklegen. Dort gönnte ich mir ein kurzes Nickerchen, so das ich wieder fit genug war nach Sydney runter zu fahren um dort durch den dichten Strassenverkehr bis zum Campingplatz zu gelangen.

Nun bin ich also wieder in Sydney und habe hier noch eine Reparatur an der Schiebetüre ausstehend. Das kam als ich das erste mal in Sydney war. Ich lies in einer Werkstatt ein Steinschlag Loch in der Windschutzscheibe schliessen. Bei der Ausfahrt aus der Werkstatt kam ich einer Säule ganz nahe und stieg aus um zu entscheiden wie ich eine Kollision in diesen engen Verhältnissen vermeiden kann. Der Werkstattleiter meinte er könne es besser, stieg ein und kratzte die Schiebetüre an der Säule. Ich sagte wenn ich zurück nach Sydney komme, müssen wir das wieder in Ordnung bringen. Also ging ich wieder hin. Wir versuchten es gemeinsam bei zwei Panel-Workern. Doch keiner war in der Lage mit dem hohen Fahrzeug in seine Werkstatt einzufahren. Die Lösung ist nun wie folgt: Am Montag fahre ich wieder hin, die Türe wird demontiert und soll bis spätestens Freitag wieder repariert sein. Ich fahre dann ohne Türe wieder zum Campingplatz und hoffe, das es nicht allzu kalt wird nachts.

Heute Samstag War ich wieder im Stadtzentrum und bewege mich schon as wie ein Einheimischer. Ich habe eine elektronische Karte für den ÖV. Mit dieser kann man alle Verkehrsmittel, U-Bahn, Busse und Schiffe benützen. Tap beim Zugang und Tap beim Verlassen des Fahrzeugs. Das gute dabei, im Maximum wird pro Tag 16.1 $ (10.80 CHF) belastet, egal wie viel man fährt. Am Sonntag sogar nur 2.8 $. Heute war ich viel mit dem Schiff unterwegs und habe die Tageslimite gut ausgenützt.

Nun war ich in der Werkstatt um die Schiebetüre zur Reparatur abmontieren zu lassen. Das Auto hatte nur gerade zwischen den Lampen genügend Freiraum um hinein zu fahren.

Mit offener Türe bin ich wieder zurück zum Campingplatz gefahren und habe mal provisorisch eine Plane davor gehängt.

Heute Dienstag wollte ich eigentlich mit einem Wasserflugzeug eine Runde über Sydney fliegen. Für 10 Uhr hatte ich vorgebracht. Doch schon bei der Anreise zum Startplatz dachte ich mir das daraus nichts werden wird, den über ganz Sydney war wieder dichter Rauch. Kurz bevor ich dort ankam klingelte schon das Telefon und mir wurde mitgeteilt, das heute nicht geflogen werden kann. Ich war aber fast schon vor Ort und wurde mit einem Cappuccino vertröstet.

Sydney ist eine tolle Stadt. Man kann mit den Fährschiffen an zwei verschiedene Meeresstrände fahren (manly und Bondi Beach), um dort zu baden. Dort hat es kostenlose Umkleidekabinen und Toiletten. So bin ich anstatt zu fliegen, mit der Schnellfähre zum Manly Beach gefahren. Auch hier sah man kaum auf‘s Meer wegen dem Smog von den Buschfeuern.

Weihnachtsdekorationen sieht man nur ganz selten. Ist ja auch ungewöhnlich bei der Hitze und in kurzen Hosen.

Am Abend wird eine Lichtshow auf die Segel des Opernhauses projiziert. Badu Gili bedeutet in der Aborigines Sprache Wasserlicht. Sechs Aborigines Künstlern wurde Gelegenheit gegeben, ihre Geschichten auf die Ostflügel des Opernhauses zu projizieren.

Und wieder mal hat mich ein Goanna erschreckt. Ich sass auf dem Stuhl und hörte ein Geräusch. Der wollte offenbar schauen was ich gerade lese.

Meinen vorletzten Tag in der schönen Stadt Sydney verbrachte ich im Taronga Zoo. Ein Schiff fährt vom Cicular Quai auf die andere Seite der Meeresbucht. Von dort geht es mit einer Gondelbahn nach oben zum Eingang in den Zoo. Der Zoo ist dem Hang entlang angeordnet und führt über verschiedene Wege und Themenzonen wieder bis zum Ufer der Bucht. Die Gehege sind teilweise veraltet, aber es hat auch interessante Ansätze, wie zum Beispiel der Tiger-Park von Sumatra. Man besteigt einen Flugzeugrumpf und sieht durch die Fenster die Landschaft, als ob man fliegen würde. Nach der Landung befindet man sich im Dschungel von Sumatra. Sogar in einem Jeep kann man von hinten reinkriechen Und dann die Tiger, wenn sie gerade in der entsprechenden Zone sind, beobachten.

Gut gemachte free-flight Bird Show

Von den verschiedenen Terrassen im Zoo hat man einen schönen Ausblick Richtung Circular Quai. Doch leider liegt immer noch viel Rauch von den nahen Buschfeuern über der Stadt.

Am letzten Tag in Sydney habe ich es doch noch geschafft. In der Nacht hat es geregnet und der Rauch hat sich aufgelöst. Der Himmel ist zwar immer noch mit Wolken bedeckt, aber die Wasserflugzeuge dürfen wieder in die Luft.

Nach dem fantastischen Flug habe ich Sydney verlassen und bin nach Wollongong gefahren. Wollongong liegt nahe zum Hafen Port Kembla. Wenn alles gut geht sollte ich am Donnerstag 28.11. das Auto durch den Zoll und anschliessend durch die Inspektion der Hafenbehörde und der Reederei bringen. Dann erst kann ich meinen Flug nach Hause buchen. Ich fahre dann mit dem Zug zurück nach Sydney um von dort zuerst mal nach Bangkok zu fliegen, wo ich noch ein paar Tage an der Wärme bleiben möchte.

Alles hat bestens geklappt. Das Womo ist im Hafen parkiert und wartet auf die Ankunft des Schiffs Tonsberg um verladen zu werden.

Ich fliege am Samstag nach Bangkok und beende hier den Reisebericht zurück nach Sydney.