Richtung Marrakesch / Tafraute / Taroudant

Donnerstag 27. März 2014 / 110 km
Unser Tagesziel liegt mitten im Anti -Atlas, also ging es anfänglich wieder bergauf durch sehr schöne grüne Landschaft. Tafraute auf 1000 m Höhe liegt in einer Landschaft mit bizarren Felsen aus Granit, welche in der Sonne rosa schimmern. Hier leben die Ameln, ein Berbervolk, das aufgrund der kargen natürlichen Ressourcen seit jeher als Gasarbeiter in anderen marokkanischen Regionen arbeitet.20140327-143712.jpg20140327-143701.jpg20140327-143722.jpg20140327-143739.jpg20140327-143751.jpg20140327-143820.jpg20140327-143829.jpg

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Arganfrucht, links, die erste Schale wird von Hand mit Hilfe eines Steines gebrochen, dann die zweite Schale bis die beiden Samen frei liegen, aus denen dann das wertvolle Arganöl gepresst werden kann.

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Freitag 28. März 2014 / 165 km
Weiter nach Norden zuerst bergig – kurvenreich, dann wird die Landschaft flacher. Wir übernachten in Taroudant.

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Kasbah Tizourgane bei Soukh Khemis Ida Ougnidif.

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Ziegen auf den Arganbäumen, wie auf meiner bemalten Campertüre.

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Wir übernachteten auf einer 80 ha grossen Plantage wo Orangen, Mais, Weizen und Gemüse angebaut wird. In einem Berberzelt gab es ein feines Nachtessen. Eine Ziege wurde im Lehmofen gebraten. die Deutsche Besitzerin erzählte uns wie ein Farmerleben in Marokko abläuft. wir konnten viele Fragen stellen. ein sehr interessantes Gespräch. Seit einem Jahr hatte es nicht mehr geregnet. Die Plantage wird von zwei 220 m tiefen Brunnen bewässert. Ausgerechnet diese Nacht regnete es nun sehr stark. Die Reiseleitung empfahl für die nächste Etappe einen Umweg, nicht über den hohen Atlas zu fahren. Jörg Margret und ich entschieden uns aber für die Route über den 2100 m hohen Tizi-n-Test Pass des hohen Atlases. Wir kennen ja bereits den Camino del Muerte in Peru, da kann einem doch nichts mehr erschrecken.

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