Richtung Erg Chebbi

Sonntag 16. März 2014 / 180 km

Von Midelt bis zur Oase Meski Source Bleu. Weiter durch den mittleren Atlas immer Richtung Süden. Der Bewuchs wird spärlicher, die Landschaft flacher. Man sieht viele Dattelpalmen. Auch Störche auf den Häusern sieht man öfter. In den Häusern aus rotbraunem Lehm wohnen die hier heimischen Berber. Faszinierend schön sind die Kasbahs. Wir übernachten in der Oase Source Bleu. Nun ist das Thermometer von heute Morgen bei fast 0°C auf 25° C geklettert.20140320-141245.jpg20140320-141258.jpg20140320-141308.jpg20140320-141317.jpg20140320-141327.jpg20140320-141342.jpg20140320-141351.jpg20140320-141359.jpg20140320-141408.jpg20140320-141426.jpg20140320-141436.jpg20140320-141446.jpg20140320-141454.jpg20140320-141508.jpg

Montag 17. März 2014 / 180 km
Zu Beginn des Tages machten wir eine zweistündige Wanderung zur Kasar von Meski. Das ist eine noch nicht lange, verlassene, befestigte Stadt. Es war sehr schön durch die Oase mit den fruchtbaren Feldern zu laufen. Am Fluss tragen wir auf farbig gekleidete Frauen, die dort ihre Wäsche waschten. Leider wollten sie aber nicht fotografiert werden.
Anschliessend führte unsere Route über Erfoud immer weiter Richtung Süden bis nach Merzouga (Erg Chebbi), wo wir nun wirklich mitten in der Wüste stehen und mit unseren Fahrzeugen eine Wagenburg gebildet haben. Hier werden wir insgesamt 3 Tage bleiben. Die Fahrt hierher führte teilweise auf schmaler Strasse, mitten durch die mit Lehm gebauten Berberdörfer. Am Schluss habe ich mich leider noch verfahren und wäre bald im Sand stecken geblieben. Beim Wenden im Triebsand erwischte ich eine Palme und beschädigte dabei leicht das Dach. Es gab aber kein Loch, so dass ich es Zuhause wieder reparieren lassen kann.

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Dienstag 18. März 2014 / 0 km
Heute reiteten wir mit Dromedaren durch die Wüste. Ein tolles Erlebnis. Wir bestiegen eine hohe Sanddüne um von dort den Sonnenuntergang zu bewundern. Leider kam plötzlich ein leichter Sandsturm auf, so dass wir schnell zu unsren Campern zurück reiten mussten.
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Mittwoch 19. März
Mit 4 x 4 Jeeps ging es heute abermals durch die Wüste. Wir sahen verschiedene Versteinerungen, eine Bleimiene wo noch alles von Hand ausgeschachtet wird. Unterwegs gab es ein gutes Berber Mittagessen und zum Schluss den obligaten Besuch in einem Berber Depot mit Teppichen und anderen Souvenirs.

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Donnerstag 20. März 2014 / 235 km
Nun geht die Reise Richtung Westen auf Zagora zu. Unterwegs winken einem immer wieder Kinder. Manchmal wenn wenig Verkehr ist ( meist der Fall) halte ich an und verteile die begehrten Bonbons. Ein Knabe hat mir dafür auch schon mal ein aus Balmenblättern geflochtenes Kamel geschenkt.

Kommentare
  1. Heinz Geissberger sagt:

    Die Gegend sieht mir aber schon sehr trocken aus.
    Hoffentlich halten Deine Keilriemen! Und lass Deinen Wassertank nicht leer werden !
    Wir fahren demnächst nach Bad Dürrheim an das Treffen der Sea Bridge geschädigten. Dort treffen wir auch auf die Mädels, sowie Verena mit Ruedi und Astrid und Egon.
    Ich werde Ihnen von Deinen neuen Reisen erzählen.
    Machs guet….
    Heinz

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