MONGOLEI

Die Mongolei liegt in Ostasien. Fläche 1.56 Mio km2, 38 x so groß wie die Schweiz. In der Mongolei leben 2’953’190 Personen, 3 x weniger als in der Schweiz. Die Hauptstadt der Parlamentarischen Republik ist Ulan Bator. Gesprochen wird Mongolisch, Russisch, Kasachisch und andere ethnische Sprachen. 50 % der Bevölkerung sind Buddhisten, 40% gehören keiner Religionsgruppe an. Bezahlt wird mit Tugrik (MNT), 1000 MNT sind 41 Rappen.

Der Grenzübertritt dauerte wieder mehrere Stunden bei behütender Hitze 45°C im Auto. Kurz nach der Grenze übernachteten wir in der Wüste. Wir sind unterwegs nach Ulan Bator und durchqueren die Wüste Gobi. Es gibt nur eine Straße. Es hat sehr wenig Verkehr. Pro Tag fahren wir ca. 350 km was bei dem geringen Verkehr leicht zu schaffen ist. Offiziell beträgt die max. Geschwindigkeit 80 km/h, doch keiner hält dich daran.


Übernachtungen mitten in der Gobi mit schönen Abendstimmungen.

Kurz vor Ulan Bator der Hauptstadt der Mongolei besuchten wir, bevor wir zur Hauptstadt fuhren, den Nationalpark Tereli und blieben dort auf einem Hügel für zwei Tage stehen. 




Zuerst besuchte ich das Denkmal von Dschingis Khan. Eine gigantische Reiterstatue, welche silbern in der Sonne funkelt. Man kann im Innern bis auf den Kopf des Pferdes hochsteigen und hat von dort eine schöne Aussucht in das Land von Dschingis Kahn.




Dann fuhr ich noch zum Turtle Rock einem Felsen welcher einer Schildkröte ähnelt, etwas größer als jene am Megalithenweg in Solothurn.

Der nächste Besuch galt einem kleinen buddhistischen Kloster Gunjin Sum an einem schönen Berghang gelegen. 







Weil der Weg zum Kloster sehr uneben war (Rüttelpiste) brach wieder ein weiterer Kondensor der Boiler-Steuerplatine ab. Doch zum Glück halfen mir wieder Hansueli und Hans, die beiden Kondensatoren richtig anzulöten.  

Stadtbesichtigung in der kältesten Stadt der Welt in Ulan Bator. 7 Monate lang herrschen hier Teperaturen von -30°C. Zum Glück sind wir im Sommer da. Tagsüber normale +28°C, aber nachts ist es kühl so das ich wieder mal die Heizung anschmeißend musste.

Knapp die Hälfte der mongolischen Gesamtbevölkerung, lebt in der mongolischen Hauptstadt. Die Hauptstadt ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Mongolei.

Der Winterpalast von Boghd Kahn.





Von Ulan Bator aus fuhren wir für zwei Tage eine Rundreise in den Westen der Mongolei. Eine wunderschöne Landschaft mit Bergen, leicht grünen Wiesen und auch noch einer Dühnen-Landschaft. Am ersten Abend besuchten wir eine Nomaden-Familie in ihrer Jurte.



Am zweiten Tag übernachteten wir in Karakorum an einem Fluss. Karakorum war einst die Hauptstadt der Mongolei. Hier soll auch Tschingis Kahn einmal seine Jurte gehabt und hier gelebt haben. Zuerst besuchten wir das Kloster Erdene Zuu.



Am Abend an unserem Übernachtungsplatz spielte eine Gruppe und sang für uns wunderschöne traditionelle Mongolische Musik und das vor der schönen Kulisse an unserem Stellplatz am Fluss.





In zwei Etappen ging es wieder Richtung Osten zurück Richtung Ulan Bator. Vorher übernachteten wir aber noch einmal in freier Natur im Khustayn Nationalpark. Dort trafen wir auf eine weitere Seabridge Tour, welche die lange Seidenstraße inkl. Iran fahren und erst im November wieder zurück sein werden. Am Abend fuhren wir mit USZ-Bussen in die nahen Berge des Parks und sahen Hirsche und die wilden asiatischen Przewalski-Pferde welche außer in Zoos nur hier in der Wildnis leben.




Am Morgen gab es zusammen mit der anderen Gruppe ein gemeinsames Frühstück. All stellten ihre Tische an eine Reihe. 


Weiter ging die Reise Richtung Grenze zu Russland. Kurz vor Ulan Bator bogen wir ab nach Norden und übernachteten im History-Secret Camp. Am Abend gab es ein Mongolei-Abschiedsessen mit einem Querschnitt durch verschiedene Speisen.

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