März 12 / Kolumbien / Panama / Costa Rica

Mittwoch 7. März 2012 // 0 km
Flug von Cartagena nach Panama City.
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Donnerstag 8. März 2012 // 0 km
Reiner, ein Schweizer, welcher mit einer Panamerikanerin verheiratet ist, hat uns per Bus und zu Fuss durch die Stadt Panama – City geführt. Die Alstadt ist eine riesige Baustelle. Allüberall wird renoviert, bzw. ist etwas angefangen aber noch lange nicht fertig gebaut. Die Neustadt besteht aus riesigen Wolkenkratzern, die zum Teil sehr nahe aneinander stehen.

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Anschliessend besichtigten wir den Panamakanal bei Miaflores.
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Beim überqueren der Brücke zu Miaflores, sahen wir ein Krokodil
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Foto von der Ausstellung zum Panamakanal in Miraflores.

Der Panamakanal ist eine künstliche, 81,6 Kilometer lange Wasserstraße, die die Landenge von Panama in Mittelamerika durchschneidet und den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Die erste Durchfahrt erfolgte am 15. August 1914. Der Kanal ist eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt. Er verläuft zwischen den Städten Colón an der Atlantik- und Panama City an der Pazifikküste und führt durch den aufgestauten Gatúnsee.

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Freitag 9. März 2012 // 0 km
Schlechte Nachricht betreffend unserer Wohnmobile. Das Schiff wird nun ert am 15. März ablegen, so dass wir als noch mehr Zeit hier in Panama verlieren. Zudem war das Hotel, welches unsere Reiseleitung für uns reserviert hatte sehr schlecht. Die Klimaanlage war nicht regulierbar und so laut, das man sie abstellen musste. Ohne Klimaanlage liegt man Nachts schweissgebadte im Bett und kann nicht schlafen. Also hatten wir uns ein besseres Hotel gesucht und sind umgezogen.

Samstag 10. März 2012 // 0 km
Stadtrundfahrt mit einem offenen Doppeldeckerbus.
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Sonntag 11.März 2012 // 0 km
Nochmals eine Fahrt mit dem Doppeldeckerbus. Zuerst ging es in ein riesiges Shopingcenter, welches gerade am Wochenende bis 150’000 Besucher anzieht. So ein grosses Shopingcenter wo 10’000 Leute arbeiten habe ich noch nie gesehen. Weiter ging es noch einmal in die Stadt und dann zum neuen Biomuseo welches aber noch eine Baustelle ist und erst 2013 eröffnet werden soll. Das Museum ist ein typischer Frank Gehry Bau.

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Die Baustelle und die Modell Austellung des neuen Biomuseo
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Hier wohnt der Präsident von Panama Jose Raúl Mulino

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Montag 12. März 2012 // 0 km
Immer noch in Panama City. Zu Fuss bin ich mal durch das Wolkenkratzer Viertel gelaufen.20120312-141222.jpg20120312-141238.jpg20120312-141303.jpg20120312-141204.jpg20120312-141426.jpg20120312-141413.jpg20120312-141321.jpg20120312-141339.jpg

Dienstag 13. März 2012 // 0 km
Heute fuhr die gesamte Gruppe mit dem Bus nach Colón, weil unsere Wohnmobile dort im Hafen irgend wann mal hoffentlich ankommen werden. Cartagena, dort wo wir die Womos verschifft haben liegt am Atlantik. Panama City liegt am Pazifik, deshalb mussen wir auf dem Landweg die 80 km fahren um nach Colón, an die Atlantikküste zu gelangen. Wir sollen am 15. März schon mal in den Hafen können um dort gewisse Dokumente vorzubereiten.

Mittwoch 14. März 2012 // 0 km
Erneut schlechte Nachrichten. Wir bekommen unsere Wohnmobile frühestens am Montag 19. März 2012. Also müssen wir leider weiterhin die Zeit im Hotel absitzen. In die Stadt Colón zu gehen, ist zu gefährlich, weil dort immer wieder Überfälle statt finden.

Donnerstag 15. und Freitag 16. März 2012 // km
Wir sind weiterhin im Hotel Mekiá Panama Canal.
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Da hat sich doch im Park vom Hotel tatsächlich ein Faultier nieder gelassen. Es kommt angeblich nur ca. alle 3 Tage vom Baum herunter, um sein Geschäft am Boden zu erledigen. Sonst steigt es ab und zu hoch um Blätter zu fressen. Weil ich nicht so lange warten wollte um sein Gesicht zu fotografieren, greife ich mal aufs Internet zu.
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Am Freitag Nachmittag fuhren wir zum Hafen um dort vorab die Zoll Formalitäten für unsere Fahrzeuge abzuwickeln. Das anze Przedere dauerte bis am Abend.20120317-184952.jpg

Colón ist keine schöne Stadt. Man hat wirklich nicht das Bedürfnis hier auszusteigen.

Samstag 17. März 2012 // 0 km
Mit einmm Bus fuhren wir nach Portobello. Dort feiern die Einheimischen heute ein Fest. Die Frauen tragen bunte Kleider. Die Männer bemalen sich noch zusätzlich ganz schwarz. Es wird getanzt und gesungen. Das ganze ist ein Fest für die einheimische Bevölkerung. Es hatte wenig Touristen.
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Sonntag 18. März 2012 // 0 km
Endlich gute Nachrichten. Das schiff Aida ist im HFen von Colón eingelaufen, so dass wir Morgen endlich unsere Wohnmobile wieder bekommen.
Den Tag hatten wir heute mit einem Bootsausflug auf eine Insel verbracht.
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Montag 19. März 2012 //
Auschecken vom Hotel. ich freue mich, dass es wieder los geht!

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Zu früh gefreut. Nachdem ich alles zusammen gepackt,das Zimer geräumt hatte, erfuhren wir, das die Fahrzeuge zwar im Hafen von Colón seien, die weiteren Formalitäten aber noch den ganzen Tag andauern würden. Also wieder einchecken und nochmals einen Tag am Pool rumsitzen.

Dienstag 20. März 2012 // 200 km

Endlich, wir haben unsere Womos wieder bekommen. Das ganze Prozedere im Hafen dauerte aber noch einmal bis 15 Uhr, bis wir endlich mit unsere total verschmutzten Autos aus dem Hafen fahren konnten. Die erste Tagesetappe führe uns bis nach Santa Clara, wo ich kurz vor dem Eindunkeln auf dem Campingplatz eingetroffen bin.

Mittwoch 21. März 2012 // 360 km

Weiter auf einer teilweise guten, teilweise aber auch schlechten, holprigen Asphaltstrassen bis zur Rumfabrik Carta Viejo in David, wo wir auf dem Fabrikgelände übernachten dürfen. Aufgefallen sind mir die vielen Feuer, welche an den Rändern der Strasse und Felder die Grasflächen abbrennen. Der Grund liegt darin, dass es hier viele Skorpione und Schlangen gibt. Das Abbrennen soll ein gefahrlosere Arbeiten in den Feldern ( vor allem Zuckerrohr) ermöglichen. Morgen fahren wir über die Grenze nach Costa Rica.

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Donnerstag 22. März 2011 // 190 km

Grenzübertritt von Panama nach Costa Rica, wie üblich grosses Chaos, von einem Schalter zum anderen, dazwischen zum nahen Copy Shop um jeweils die Stempel in den Dokumenten, welche man gerade erhalten hat, beim nächsten Schalter Kopie abgeben zu können.

Für den Übernachtungsplatz haben wir mehrere Alternativen bekommen. Es kann sich jeder eine von den wunderschönen Buchten am Pazifik aussuchen. Ich stehe unter Palmen, bunte Vögel fliegen umher und weitere fremdartige Klänge sind aus dem angrenzenden Dickicht zu hören. Leguane kommen ganz nahe heran um dann blitzartig plötzlich wieder im Dickicht zu verschwinden. Es braucht keine Überwindung sich in die Wellen zu stürzen, das Wasser ist sehr warm. Zwei Polizisten hatten mich auf ihrem Motorrad besucht und wollten einfach mal in mein Auto sehen. Das passiert fast täglich, dass Leute fragen, ob da wirklich ein Bett, ein WC eine Küche uns alles drin sei. Hier gibt es keine Wohnmobile, deshalb staunen die Leute so darüber. Die sagen dann immer das sei ja ein komplettesHaus und wollen wissen, was so etwas kostet. Ich untertreibe jeweils massiv, weil sie sonst enttäuscht wären, weil se nie im Leben soviel Geld haben werden.

So wunderschön habe ich noch nie am Meer übernachtet.

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Freitag 24. März 2013 // 220 km

Ein Gefühl wie Robinson auf der Insel. Aufstehen in die Wellen des Pazifik stürzen und dann ein Frühstück unter Palmen in dieser herrlichen Natur. Karibik pur! Ich bin noch nie mit dem Wohnmobil an einem schöneren als diesen Platz gestanden.

Dann ging’s los, wieder mal über einen Pass von 3300 m Höhe bis nach San José. dazwischen habe ich aber auf ca. 2500 m Höhe einen Abstecher zum Mirador Quezales gemacht. Dort gibt es den äusserst seltenen Quezales Vogel zu sehen. Die leben hier in Costa Rica und nur noch in Guatemala. Es ist wohl einer de schönsten Vögel der Welt. Ein Gide hat mich hingeführt, wo ich ein Quezales Männchen durch ein Fernrohr beobachten konnte. Es war schwierig bis fast unmöglich, aus der Distanz im Dickicht ein gutes Foto zu schiessen.

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Wunderschön waren auch die vielen Kolibris die dort herum schwirren. Die Kolibris können wie ein Hubschrauber in der Luft anhalten und dann plötzlich ruckartig die Richtung ändern und verschwinden.

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Dazwischen wieder mal ein umgestürzter LKW. Entlang den Strassen hat es tiefe Entwässerungs- Gräben. Wenn man da ein wenig zu nahe an den Strassenrand gerät sieht es so aus:

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Den nächsten Abzweiger machte ich nach Cartago um die Basilika de Nuestra Señora de Los Ángeles zu besuchen. Viele Pilger strömen jährlich zu dieser Kirche. Die Gläubigen gehen auf Knien durch den Mittelgang, bis zum Altar, wo eine schwarze Madonna (La Negrita), der Heilkräfte zugesprochen werden, aufbewahrt ist. Die Basilika ist im Innern mit viel Holz ausgestattet und wirkt dadurch anders als übliche Kirchenbauten.

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Die Durchfahrt durch die Stadt San José war auf Grund des hohen sehr anstrengend. Die Fahrdisziplin hier ist aber wesentlich besser als in Südamerika. Hier wird noch beachtet wenn mann den Blinker zum Spurwechsel betätigt.

Der Temperaturunterschied von gestern auf Meereshöhe, wo ich feucht geschwitzt war, ohne mich gross zu bewegen, zu Heute auf 1000 m Höhe in San José, wo ich meine Fliesjacke wieder hervorgeholt habe, ist enorm.

Morgen machen wir eine Ausflug mit einem Bus zum Vulkan Poás.

Samstag 25. März 2012 // 0 km

Armin, ein Österreicher, welcher hier seid 8 Jahren in Costa Rica lebt, begleitete uns auf einer Tagesrundreise mit dem Bus rund um San Jose. In dem Hochplateau rund um San Jose lebt die Hälfte der gesamten Bevölkerung von Costa Rica, also rund 2 Mio. Menschen. Von den 4 Mio. Einwohnern sind über 20% Ausländer, wobei die meisten ca. 75% aus Nicaragua stammen. Costa Rica hat wenig Arbeitslose und einen relativ guten Lebensstandard. Die Leute sind sehr freundlich, winken oft, wenn sie sehen das wir Touristen sind. Der Tourismus spielt eine immer grössere Rolle. Viele US Amerikaner leben hier vor allem im Norden des Landes. Der Hauptexportartikel ist Ananas. Es werden aber auch viele andere exotische Früchte, Kaffee und Zuckerrohr angebaut. In Costa Rica wächst einfach alles was man anpflanzt. Es hat unheimlich viele schön blühende Büsche und Bäume in richtig leuchtenden Farben von Gelb über Lila bis Dunkelrot. In den Gärten der Häuser und auch am Straßenrand blühen sehr schöne Blumen und Orchideen. Überall kann man bunte Vögel sehen. Das Leben in Costa Rica ist teuer und durchaus mit den Preisen bei uns in der Schweiz zu vergleichen.

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Unsere Busfahrt führte uns zuerst zu einer Kaffeeplantage.

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Dann ging’s hoch auf 2500 m zum Vulkan Poás. Am Kraterrand erwartete uns eine Nebelwolke vermischt mit schwefligem Dampf aus dem Vulkan. Den Kraterboden konnte an leider heute nicht sehen. Die Ureinwohner warfen Jungfrauen in den Krater, um die Götter zu besänftigen.

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ohne Nebel (foto aus dem Internet)

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Zu Fuss ging es weiter durch den Buschwald zur Laguna Botos.

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Ein Höhepunkt war dann der Waterfall Garden. Durch die tropische Vegetation führt ein Weg hinunter zu den Wasserfällen. Zuerst hatten wir uns aber im Restaurant an dem Mittags Buffet verpflegt. Unterwegs zu den Wasserfällen konnte man nebst üppiger Pflanzenwelt auch einheimisch Tiere beobachten. Bunte Vögel, Schmetterlinge und Frösche. Faultiere und Affen. in Costa Rica gibt es drei Affenarten, den Klammeraffen, den Kapuziner- und den Totenkopfaffen. Schlangen gibt es unzählige Arten. Auch Raubkatzen wie Puma, Jaguar und Ozelot. All diese Tiere waren unterwegs teils in freier Natur und natürlich ( die gefährlichen) hinter Gittern zu beobachten.

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Sonntag 26. März 2012 // 170 km

Wir fuhren zum Arenalsee, dem grössten Binnensee in Costa Rica. 80 km2 gross, am Fusse desVulkans Arenal. Der Stausee de k beinahe 60% des Strombedarfs des Landes. Am Arenalsee gibt es ein Schweizer Hotel, bei welchem wir 3 Nächte auf dem Parkplatz vor dem Hotel campierten. Franz, der Schweizer hat dort ein Grundstück von 90 ha. Er betreibt dort Landwirtschaft mit echten schweizer Kühen. Sogar eine kleine Kapelle und eine Bahn, welche zum eigenen Drehrestauranführt hat sich Franz dort erreichtet. Eine kleine Schweiz mit mehreren Schweizer Chaletbauten in mitten von Costa Rica.

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Montag 27. März 2012 // 0 km

Mt Bus und Fremdenführerin Maria aus Costa Rica ging es heute zu einem Bootsausflug im Naturschutzgebiet Caño Negro. Bei langsamer Bootsfahrt auf dem Fluss konnten wir viele Vögel, Affen undKaimane beobachten.

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Dienstag 28. März 212 // 0 km

Ruhetag in little Switzerland. Ich fuhr zu den Puentes Colgantes, welche sich am Ende des Arenalsees befinden. Hier konnte man quasi in und über den Baumkronen über Wege und Hängebrücken, den Regenwald erleben. Tiere habe ich nicht viele gesehen. Das Erlebnis Regenwald aus dieser Perspektive war aber trotzdem schön.

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Mittwoch 29. März 2012 // 155 km

Heute früh fuhren wir mit der Bahn vom Schweizer Franz, hoch zu seinem Drehrestaurant um da zu frühstücken. Leider nieselte es heute und wir konnten die Aussicht da oben nicht geniessen. Zum Glück war ich gestern zu Fuss da hochgestiegen und konnte da die schöne Aussicht auf Fotos festhalten.

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Nach dem Frühstück fuhren wir,os zum Parcque Nacional Santa Rosa, wo wir heute übernachten, um Morgen früh zur Grenze nach Nicaragua zu fahren.

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Ein seltener Ctenosaura similis

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