Juni 12 / Georgia / S.&;N. Carolina / Virginia / New York

Montag 4. Juni 2012 // 320 km
Florida und der schöne Strand von Daytona Beach hatte ich heute verlassen. Die Fahrt geht nordwärts in Etappen, meinem Ziel Baltimoore entgegen. Der Zwischenhalt zum übernachten ist auf Jekyll Island in der Nähe von Brunswick in Georgia.20120605-172734.jpg20120605-172747.jpg20120605-172757.jpg20120605-172809.jpg20120605-172816.jpg20120605-172830.jpg20120605-172840.jpg20120605-172854.jpg20120605-172847.jpg

Dienstag 5. Juni 2012 // 392 km
Am Nachmittag fing es plötzlich an stark zu regnen. Aus diesem Grunde bin ich vom Higway 95 runter und an den Cooper Lake zum übernachten gefahren.20120605-173311.jpg20120605-173324.jpg20120605-173333.jpg

Es vergeht kein Tag ohne dass mich mehrere Personen ansprechen und fragen, was ich den da für ein Fahrzeug hätte und wo man so etwas kaufen könne? Auch auf dem Higway überholen manche, setzen zurück und überholen wieder und schauen rüber und wundern sich über das seltsame Gefährt. Selbst am Sandstrand von Daytona Beach, wo viele mit ihren rassigen Strandbuggys auf und abfahren, hat jemand gesagt mein Auto sei hier der echte „eye catcher“. Die fragen auch dann ob sie mal einen Blick ins Innere werfen können und kommen aus dem Staunen nicht raus, dass in einem so kleinen Fahrzeug alles für einen Camper vorhanden ist. Wenn ich dann noch erzähle welche Tour ich gefahren sei, rufen sie noch andere Leute dazu und erzählen es voll Begeisterung weiter.

Mittwoch 6. Juni 2012 und Donnerstag 7. Juni 2013 // 174 km
Weil es immer noch getegnet hatte, bin ich alles ganz gemütlich über Nebenstrassen bis nach Myrtle Beach gefahren. Das Wetter soll Morgen wieder besser werden, so werde ich noch einmal zwei Tage am Meer bleiben. Der Campingplatz hat mehrere tausend Stellplätze, so etwas habe ich noch nie gesehen. Nebst Restaurants, Golfplatz, Hallenbad gibt es auch noch ein Theater mit Show Vorführungen. Mehrere Seen umfasst das Resort. Die Leute kurven mit kleinen Elektrofahrzeugen rum. Amerikanisch verrückt. Ich brauche aber alles nicht. Ich geniesse den Sandstrand hinter den Dünen wo ich auf Platz 5703 stehe, ab und zu mal in die Wellen tauche und dem schönen Strand entlang laufe. Es sind wohl die letzten Tage am Meer.

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Freitag 8. Juni 2012 // 385 km

Zuerst wieder über Land, um vom Meer weg zu kommen, dann immer auf der Interstate 95, bis ich auf dem KOA platz hinter Rocky Mount mein Nachtlager gefunden hatte.

Samstag 9. Juni 2012 // 470 km

Heute ging es zügig voran. Ich bin bis in den Süden derStadt Washington, nach Greenville vorgedrungen und hatte dort einen Stellplatz mitten im Wald für zwei Nächte auf einer Farm gebucht.

Sonntag 10. Juni 2012 // 60 km

Heute besuchte ich das Smithonian Museum, bekannt unter dem Namen Steven F. Udvar-Házy Center. es ist eine Erweiterung des nationalen Luftfahrtsmuseums und wurde angrenzend an den Washington-Dulles International Airport gebaut, weil das ursprüngliche Museum in Washington keinen weiteren Platz mehr hatte. Das Museum in Washington steht natürlich auch noch auf meinem Programm! Im Museum befindet sich neben vielen Flugzeugen, Hubschraubern, auch das Original Space Shuttle Discovery. Die Landung der Discovery fand am 17. April 2012 mithilfe des Shuttle Carrier Aircraft auf dem benachbarten Flughafen Washington-Dulles-International statt. Also musste ich das sehen! Dann hat es ein Imax Filmtheater, wo ich mir 3 verschiedene Filme angeschaut hatte. Ein 3D Simulationsflug durfte natürlich auch nicht fehlen.
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Erinnerte mich an die BMW Isetta von Bruno!20120611-165101.jpg20120611-165124.jpg20120611-165153.jpg20120611-165218.jpg20120611-165238.jpg

Apollo 11, welche die Astronaten zum Mond und zurück auf die Erde brachte.20120611-165421.jpg

Hier mussten die Mond-Rückkehrer zuerst in die Quarantäne20120611-165711.jpg20120611-165749.jpg

Montag 11. Juni 2012 // 225 km

Vorletzte Etappe bis zum KOA Platz nach Millersville, welches nördlich der Stadt Washington liegt und nur noch 1 Stunde vom Hafen in Baltimore entfernt ist. Zuerst bin ich mal mit meinen Gefährt bis ins Zentrum von Washington gefahren und habe vom Auto aus schon mal das Capitol, Pentagon und aus der Ferne das Weisse Haus geßehen. Weil es aber nicht ganz einfach ist einen geeigneten Parkplatz zu finden, bin ich weiter zum Hafen von Baltimore gefahren, um schon mal sicher zu sein, dass ich am Donnerstag früh den richtigen Treffpunkt, den ich mit meinem Hafen Agenten vereinbart hatte auch zu finden. Hat gut geklappt, obwohl ich im Hafen mitten in einen Grossbrand geraten bin und diesen umfahren musste. Anschliessend bin ich zurück auf den KOA Campingplatz, wo ich nun Drei Nächte stehen werde.20120613-161206.jpg

Dienstag 12. Juni 2012 // 0 km

Vom Campingplatz fuhr ich mit dem Shuttle Bus nach Washington DC. Vom U.S. Capitol ging ich zuerst in den botanischen Garten, dann ins Smithsonian Air & Space, zum Smithsonian Castle und ins Hirshhorn Museum. All diese Museen gehören zur Smithsonian Stiftung und können kostenlos besucht werden. Washington ist, wie ich schon bei meinem ersten Besuch 2010 festgestellt hatte, eine sehr schöne, gut geplante Stadt. Es hat soviele monumentale Gebäude, meist zur Administration der Regierung gehörend. Die ganze Anordnung vom Capitol über das Washington Monument bis zum Arlington Friedhof der Armee, ist einmalig. Zu Fuss bin ich dann noch rund um das gut bewachte Weisse Haus marschiert und über die berühmte Pennsylvania Ave zurück zum Capitol, wo uns der Suttle um 17 Uhr wieder abholte.20120613-163216.jpg20120613-163241.jpg20120613-163300.jpg20120613-163334.jpg20120613-163354.jpg20120613-163425.jpg20120613-163446.jpg20120613-163511.jpg20120613-163533.jpg20120613-163635.jpg20120613-163658.jpg20120613-163750.jpg20120613-163837.jpg20120613-163920.jpg20120613-163938.jpg20120613-163958.jpg20120613-164016.jpg20120613-164039.jpg20120613-164055.jpg20120613-164117.jpg20120613-164139.jpg20120613-164157.jpg20120613-164218.jpg20120613-164242.jpg20120613-164306.jpg20120613-164412.jpg20120613-164445.jpg20120613-164505.jpg20120613-164610.jpg20120613-164629.jpg20120613-164702.jpg20120613-164733.jpg20120613-164756.jpg20120613-164815.jpg

Mittwoch 13. Juni 2012 // 0 km

Waschtag und Fahrzeugvorbereitung zur morgigen Abgabe im Hafen.

Donnerstag 14. Juni // 35 km

Letzte Etappe bis zum Hafen von Baltimore.
Vom Start in Buenos Aires bis zum hafen von Baltimore, waren es exakt 38’761 km, dafür habe ich 94 mal aufgetankt und insgesamt 4’233 Liter Diesel verbraucht.

Um 12 Uhr traf ich mich mit Kurt Müller, einem Deutsch-Amerikaner, welcher mir bei der Abwicklung zur Verschiffung half. Zuerst ging es zur Spedition, dort waren alle Dokumente schon bereit zum unterschreiben, anschliessend kam noch ein weiterer Amerikaner dazu, weil man diesen Escort Service im Hafen benötigt. Dieser fuhr dann voraus, bis zum Hafeneingang, wo ich nach Vorlage der Dokumente, einen Hafenpass bekam. Damit ging es weiter zum Zoll. Dort wurde der Export meines Fahrzeugs bewilligt. Zu guter letzt ging es dann zu einer Firma, welche mein Womo übernahm und dieses dann ins Schiff verlädt. Ohne Hilfe würde man die ganze Prozedur nicht schaffen. Die Officer am Zoll sind sehr streng. Man muss alle Dokumente in der exakt richtigen Reihenfolge abgeben, sonst wird man nicht bedient.

Dann fuhr mich Kurt Müller ins Hotel Holiday Inn in Arlington.

Am Abend besuchte ich ein Konzert einer Armeeband auf der grossen Treppe vor dem Kapitol.20120614-223714.jpg20120614-223705.jpg20120614-223733.jpg20120614-223725.jpg20120614-223751.jpg20120614-223742.jpg20120614-223809.jpg20120614-223819.jpg20120614-223838.jpg20120614-223902.jpg20120614-223852.jpg20120614-223912.jpg20120614-223922.jpg

Washington hat eine sehr gut ausgebaute und saubere Metro.20120614-224233.jpg
Blick aus meinem Hotelzimmer in der obersten 16. Etage.

Freitag 15. Juni 2012

Washington ist mit seinen grosszügigen Parkanlagen, Strasse und den monumentalen Gebäuden eine sehr attraktive Stadt. Man müsste mindestens 2 Wochen bleiben um alles zu sehen. Zuerst bin ich heute ins Innere des U.S. Capitols gegangen. Täglich werden hier bis 10’000 Besucher durchgeschleust. Das Ist aber so perfekt organisiert, dass man nicht irgendwo lange warten muss. Man wird nach einem kurzen Einführungsfilm, einer Gruppe zugeteilt. Diese Gruppe wird von einem Guide geführt. Diese hat ein Mikrophon und jeder in der Gruppe bekommt einen Kopfhörer. So können mehrere Gruppen im gleichen Raum sein und hören aber nur den Kommentar ihres Guides. Nach dieser sehr interessanten Führung, bin ich durch einen unterirdischen Tunnel vom Capitol direkt zur Library of Congress gelaufen. Ein wunderschönes Prächtiges Gebäude. In der Jefferson Bibliothek kann man die Original Bücher hinter Glas sehen. Auf einem Touchscreen tippt man das gewünschte Buch ab und kann dann elektronisch Seite um Seite anschauen, ohne das Original zu berühren. Weiter ging e zur National Gallery of Art mit vielen berühmten Bildern. Nach dem Sculpture Garden, welchen ich am frühen Nachmittag besuchte, ging es weiter zum National Museum of Natural History, wo sowohl die Evolution der Tiere, als auch jene der Menschheit hervorragend dargestellt wird. Hier könnte man locker eine ganzen Tag drin bleiben, doch ich wollte noch zum National Museum of natural History, um noch etwas zu amerikanischen Geschichte dazu zu lernen. Nach soviel Museen wanderte ich noch zum Washington Monument, dann weiter zum WW II Memorial und zu guter letzt noch zum Lincoln Memorial. Ein anstrengender aber äusserst interessanter Tag.20120615-231109.jpg20120615-231101.jpg20120615-231128.jpg20120615-231118.jpg20120615-231135.jpg20120615-231144.jpg20120615-231208.jpg20120615-231152.jpg20120615-231215.jpg20120615-231231.jpg20120615-231322.jpg20120615-231402.jpg20120615-231411.jpg20120615-231423.jpg20120615-231432.jpg20120615-231445.jpg20120615-231454.jpg20120615-233606.jpg20120615-233626.jpg20120615-233645.jpg20120615-233705.jpg20120615-233656.jpg20120615-233635.jpg20120615-234133.jpg20120615-234147.jpg20120615-234158.jpg20120615-234213.jpg20120615-234240.jpg20120615-234330.jpg20120615-234339.jpg20120615-234352.jpg20120615-234403.jpg20120615-234431.jpg20120615-234453.jpg20120615-234415.jpg20120615-234505.jpg20120615-234544.jpg20120615-234534.jpg20120615-234559.jpg20120615-234518.jpg20120615-234611.jpg20120615-234620.jpg20120615-234648.jpg20120615-234636.jpg

Samstag 16. Juni 2012

Am Vormittag besuchte ich das Visitor Center des Weissen Hauses. Dann ging’s ab zur Union Station um mit dem Zug, weiter nach New York zu reisen.

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Nach Bezug des Hotels, welches im Financial District in Downtown Manhattan liegt, bin ich noch den ganzen Broadway hoch gelaufen bis zum Times Square. New York ist immer wieder faszinierend, so viele verschiedene Menschen, Spinner, Normale, Ausgeflippte, soviel Betrieb und immer wieder neue Eindrücke von den vielen Hochhäusern.

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Sonntag 17. Juni 2012

Besuch im Gebäude der Vereinten Nationen.
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Dann langes Laufen und auch verlaufen, bis ich endlich eines der begehrten Tickets zum 9/11 Memorial bekam. Das Memorial ist noch nicht lange geöffnet. Der Zustrom von Besuchern wird aus Sicherheitsgründen streng kontrolliert und auch limitiert, deshalb benötigt man ein zwar kostenloses, aber auf Zeit ausgestelltes Ticket. Dort wo die beiden WTC Türme standen, sind nun zwei dem Damaligen Grundriss angepasste Umfassungsmauern, aus denen ein 9 m hoher künstlicher Wasserstrom ins Innere fällt, das Wasser versinkt dann in der Mitte in ein noch tieferes Loch. Auf den Umfassungsmauern sind die Namen der fast 3000 verstorbenen Personen eingraviert. Das neue WTC befindet sich im Bau, die neuen Gebäudetürme akzentuieren schon wieder die Skyline von New York. Der grössere Gebäudeturm, der gleichzeitig das höchste Gebäude der USA wird ist nur wenige Meter vom Hotel entfernt und sogar von meinem Zimmerfenster aus zu sehen.
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Auf dem Memorial Gelände sind viele Eichen gepflanzt, mit einer Ausnahme, eines Chinesischen Überlebensbaumes. Dieser wurde as 2 m Stück aus den Trümmern gegraben und in einer Gärtnerei wieder zum Leben erweckt. Später wenn die Gebäude des neuen WTC fertig gestellt sind, wird das Memorial frei zugänglich sein.

Mit der Staten Island Ferry bin ich noch über den Hudson und wieder zurück gefahren.

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Gegen Abend ging es dann noch zum Seaport auf den Peer 17, wo ich wieder mal Sequoia Restaurant feinen Fisch genoss.20120617-224130.jpg20120617-224143.jpg20120617-224156.jpg20120617-224205.jpg20120617-224234.jpg20120617-224222.jpg20120617-224248.jpg20120617-224318.jpg20120617-224719.jpg20120617-224647.jpg20120617-224700.jpg20120617-224711.jpg20120617-224730.jpg20120617-224904.jpg

Nur zwei Häuserblocks vom Holiday Inn, wo ich übernachte.20120617-225116.jpg20120617-225139.jpg20120617-225311.jpg20120617-225250.jpg20120617-225322.jpg

Der neue WTC Gebäudeturm, welcher mit 541 m, das höchste Gebäude der USA wird.

Montag 18. Juni, letzter Tag meiner langen Reise

Um 22 Uhr geht der Flieger von Newark Airport ab nach Zürich. Ich freue mich wieder mal meine Lieben und mein Neues Zuhause zu sehen. Den letzten Tag in New York möchte ich nach den vielen Fussmärschen, ganz gemütlich mit Fahrradfahren in Manhattan verbringen.

Zuerst bin ich aber, weil gestern keine Tickets mehr erhältlich waren, mit dem Schiff zur Freiheitsstatue gefahren. Dort erhält man interessante Informationen mittels einer Audio Tour über die ganze Geschichte der Liberty. Die Liberty ist wohl das bekannteste Demkmal und man ist von deren Grösse, deren Konstruktion und deren Symbolik, einfach beeindruckt. Der französische Künstler Bartholdi hatte den Ingenieur Eifel zu Hilfe, um das innere Tragwerk der Liberty zu konstruieren.
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Weiter ging die Schifffahrt hinüber nach Ellis Island. Dort wurden alle neuen Amerika Einwanderer von 1892 bis 1954 empfangen. Mittels Audio Tour hat man die ganze entwürdigende Prozedur in den Originalräumen, welche heute ein Museum sind, mitmachen können. Das waren schwierige Zeiten für all diese Einwanderer damals, das Ungewisse was in der neuen Welt auf sie zukommt. Man konnte sich auf dieser Museumstour richtig da hinein fühlen.20120620-153116.jpg

Die grosse Ankunftshalle war für alle Auswanderer der erste Eindruck ihrer neuen Heimat.

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Und dann ging’s los. Ich vermisste doch schon meine 4 Räder, also mussten wenigstens zwei her! Vom Battery Park fuhr ich dem East River entlang, dann auf der 77 St. Quer durch Manhattan, durch den Central Park und dann auf der Hudson River Site, wieder zurück zum Battery Park.
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Nun bin ich am Flughafen Newark und sitze wieder einmal in einer Airport-Lounge und geniesse die angebotenen Häppchen und genehmige mir ein Bierchen oder auch zwei um dann ruhig schlafen zu können, wenn es über den Atlantik geht. Ich freue mich riesig auf Zuhause!

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Ich war überwältigt von dem herzlichen Empfang von meinen Freunden und Verwanten am Flughafen in Zürich. So ist rs schön, Zuhause wieder willkommen zu sein.
Vielen Dank!

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