Rückreise

Mittwoch 23. Oktober 2013 / 230 km
Durch den dichten Morgenverkehr ging es ca. 45 km, bis ich endlich ausserhalb Istanbul war. Tausende von Leuten sind unterwegs an Fussgänger Überquerungsbrücken und an Bushaltestellen. Es sah aus wie wenn Ameisen unterwegs wären.
Unser heutiges Tagesziel ist Edirne, wo wir am Nachmittag die Stadt besichtigten und uns in einem türkischen Strassenlokal verköstigten.
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Donnerstag 24. Oktober 2013 / 170 km von Edirne nach Alexandroupolis
Kurz nach Edirne überquert man die Grenze von der Türkei nach Griechenland. Eine Aussengrenze der EU, welche sehr streng mit Militär überwacht wird. Die Durchfahrt ist absichtlich sehr eng gehalten, man muss da richtig aufpassen um nicht irgendwo anzustossen. Die Beamten sind aber sehr nett, schnell war mein Auto ausgetragen und ich konnte zur nächsten Zollstelle nach Griechenland weiter fahren. Kurzer Blick ins Auto und weiter ging’s nach Alexandropoulos, wo unsere Reise begonnen hatte. Nun stehe ich direkt am Strand. Wenn ich nicht leicht erkältet wäre, könnte ich noch im Meer baden.20131024-213704.jpg
Am Abend bereiteten wir ein gemeinsames Buffett, jeder kocht etwas und stellt es für alle bereit.20131024-214316.jpg20131024-214324.jpg20131024-214309.jpg20131024-214301.jpg20131024-214331.jpg20131024-214346.jpg

Freitag 25. Oktober 2013 / 385 km von Alexandroupoli über Thessaloniki nach Platamon
Nun gehts schnell forwärts. Die Strecke war jedoch leicht zu bewältigen, weil alles auf einer richtungsgetrennten 3 spurigen Autobahn gefahren werden konnte. Kurz nach Mittag war ich wieder an einem schönen Platz direkt am Sandstrand.20131025-142154.jpg20131025-191448.jpg

Samstag 26. Oktober 2013 / von Platamon nach Kalambaka (Meteora)
Über die Berge am Olymp, dem höchsten Berg Griechenlands vorbei, geht es Morgen Richtung der Meteora Klöster, welche wir dann am Sonntag besuchen20131026-134351.jpg20131026-134318.jpg20131026-134331.jpg20131026-134518.jpg

Nun stehen wir unterhalb dieser gigantischen Felszähnen auf denen sich die Meteora Klöster befinden. Mein Auto steht unter einem Mandelbaum, strahlend blauer Himmel (31°C) und ein Mittagsschläfchen im Schatten, was will man mehr?20131026-134654.jpg20131026-134705.jpg

Sonntag 27. Oktober 2013 / 175 km von Kalambaka nach Igoumenitsa
Unsere letzte Gemeinsame Etappe. Doch zuerst besuchten wir die Meteoro Klöster.20131027-160256.jpg20131027-160316.jpg20131027-160244.jpg20131027-160303.jpg20131027-160341.jpg20131027-160325.jpg20131027-160333.jpg20131027-160403.jpg20131027-160354.jpg20131027-160347.jpg20131027-160414.jpg20131027-160423.jpg20131027-160432.jpg20131027-160442.jpg20131027-160505.jpg20131027-160454.jpg20131027-160513.jpg20131027-160534.jpg20131027-160559.jpg20131027-160547.jpg20131027-160613.jpg20131027-160641.jpg20131027-160628.jpg20131027-160651.jpg20131027-160708.jpg20131027-160721.jpg20131027-160741.jpg

Gegen Mittag fuhr ich dann los, zuerst wieder über kurvige Bergstrassen. Immer wieder hat es Bauern, welche ihre Früchte am Strassenrand verkaufen.20131027-163348.jpg

Dann ging’s weiter über die sehr gut ausgebaute Autobahn, beinahe ohne Verkehr so dass man zügig voran kam und ich noch einmal ein Bad im Meer geniessen konnte20131027-164042.jpg

Morgen um 8 Uhr geht die Fähre ab Igoumenitsa. Wir werden am Dienstag in Venedig ankommen. Bis dann gibt es unterwegs kein WIFI.

Montag 28. Oktober 2013
Fährabfahrt in Igoumenitsa20131029-190900.jpg20131029-190919.jpg

Auf dem Camperdeck haben wir dann natürlich noch einmal Abschied gefeiert.20131029-191132.jpg

Dienstag 29. Oktober 2013
Ankunft der Fähre am Morgen, bei Nebel in Venedig.20131029-191716.jpg20131029-191732.jpg20131029-191724.jpg20131029-191749.jpg20131029-191758.jpg20131029-191807.jpg20131029-191821.jpg20131029-191814.jpg20131029-191842.jpg

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„Unsere Fähre Coraggio“ legte am Nachmittag wieder ab. So konnten wir das Schiff mal aus anderer Perspektive sehen. Am Nachmittag fing es auch an zu regnen. Ich werde morgen den Heimweg antreten.

Es war eine tolle unvergessliche Reise. Mit einer gut harmonierenden Gruppe und vielen Höhepunkten, 7 Weltkulturerben der UNESCO haben wir besucht. Angefangen in Alexandroupoli ging’s über die Grenze in die Türkei. Per Fähre über die Dardanellen zum sagenumwobenen Troja. Nach Pergamon weiter bis Ephesus, wo wir unter Palmen standen. Schneeweise Pamukkale- Sinnterterassen kühlten unsere Füsse und das türkisblaue Meer lachte uns an. Nach der Autopanne ging’s weiter in die Wüste mit Karawansereien und Derwischtänzen, malerischen Steinskulpturen und unterirdischen Städten in Kappadokien. Von Ankara bis Hattusa begleiteten uns die geheimnisvollen Hethiter. Bei heftigen Regenschauern kamen wir schliesslich nach Istanbul. Wir standen auf einem Platz am Marmora Meer unterhalb der Blauen Moschee. Über Edirne, mit seiner schönen Moschee ging es zurück nach Griechenland. Dort führte unser Weg vorbei am Olymp zu den wunderschönen Meteora Klöstern. Nach einem Bad im Meer ging’s am nächsten Tag auf die Fähre Richtung Venedig und von da zurück in die Heimat.

Kommentare
  1. Micha Meier sagt:

    Hoi Götti Rolf
    Wir haben heute Abend deinen ganzen Reiseberich gelesen-super. Das gluschtet uns auch grad zum wohnwägelen… Wir wünschen dir eine gute Rückfahrt und freuen uns auf dich!
    Herzlichst Grüssen dich Micha Corinne & Milo

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