CHINA PEKING

Wir haben das Ziel erreicht. Leider regnete es sehr stark bei der Eingahrt nach Peking. Schon im Hotel wurden wir fotografiert, dann gab es auch hier ein Empfangskomite mit Musik und zwei lustigen chinesischen Figuren.


Am Abend wurden wir von der Messe Düsseldorf, welche hier mit 40 Mitarbeitern vertreten ist, zum Nachtessen nach Deutscher Manier eingeladen. Schwrinehaxen, Sauerktaut und Bratwürste und dazu viel Deutsches Bier.


Am zweiten Tag besuchten wir als VIP die Messe, welche in unmittelbarer Nähe unseres 5* Hotels ist. Wir warteten hinter einem großen Tor, dann wurden Wirte zur Erlffnung der Messe gesprochen. Nach dem Feuerwerk wurde das Tor geöffnet und wir traten vor eine riesige Schsr von Fotografen in ein Blitzlicht-Gewitter. Ich kam mir vor wie ein Star unter Staren! 


Das Plakat zeigt unsere Reise durch China.



Wir besuchten dann die Messe und wurden auch von Ausstellern oft gebeten zusammen mit ihrem Petsonal fotografiert zu werden. Kostia zeigte eine Disshow unserer Reise, 
Am Abend waren wir an der Messe zum Bsnkett eingeladen und mussten auch dort wieder auf die Bühne um geehr und fotografiert zu werden.




Conny eine unserer Chinesinnen einmal anders im Galadress.

Nach diesem Rummel war ich froh am dritten Tag wie gewohnt auf  eine Stadtführung gehen zu können, wir besuchten den Sommerpalast. Die berühmt berüchtigte Kaiserwittee Cixi war es, welche die von den Engländer und den Franzosen im Jahr 1860 verwüstete Sommerresidenz wieder restaurierte und als Altetssitz herrichtete. Der Kunmung See mit seinen schönen Lotusblühten wurde künstlich erstellt. Mit dem Aushub wurden künstliche Hügel aufgeschichtet. Der 728 m lange Wandelgang endet bei einer steinernen Atrappe eines Raddampfers.
Anschließend eine Seidendpinnerei, wo ich mir ein Seidenduvete kaufte. 








Auch hier wieder unglaublich viele chinesische Touristen.


Dann den Himmelstempel welcher im Jahr 1420 erstellt und mehrfach renoviert wurde. Hier brachte der Ksiser jeweils in der längsten Nacht des Jahres, stellvertretend für die Menschenwelt ein aufwendiges Tieropfer dar. 



Und zum Abschluss des Tages besuchten wir eine tolle Akrobatik-Show. 




Der vierte Tag in Peking begann mi dem Besuch Des berühmten Tian’Anmen Platz, dem Platz des himmlischen Friedens. Der Tian’Anmen Platz dient für Jubelaufmärsche und gilt als größter innerstädtischer Platz der Welt. Hier steht das Mausoleum Maos, die Volkskongresshalle (Chinas Parlament) sowie das Nationalmuseum. Hier auf diesem Platz hatte Mao 1949 die Gründung der Volksrepublik China verkündet. Durch die Niederschlagung der Studentenbewegung im Juni 1989 wurde der Platz weltbekannt. Wer ddie innere Platzfläche betreten will, muss Sicherheitskontrollen passieren. Auch die Umgebung wird streng bewacht. Hier wird die Angst der Partei vor dem Volk unmittelbar spürbar.



Angrenzend an den Tian’Anmen Platz liegt die durch einen breiten Wassergraben abgeschirmte einstige verbotene Stadt. 


Dann ging es zur verbotenen Stadt, zu dem Kaiserpalast. 

Unter kaisergelb glasierten Dächern wohnte hier der Himmelssohn mit der Kaiserin, Konkubinen, Zofen und Eunuchen – insgesamt einige Tausend Personen. Die Anlage entstand von 1406 bis 1420. Trotz Renovationen blieb der Stil der Ming-Zeit erhalten. Man gelangt durch verschiedenen Tore zu den Audienzhallen, Thronhallen und zum Schluss auch noch zu den Wohnbereichen. Die einzelnen Höfe sind durch riesige Plätze (Innenhöfe) von einander getrennt. 






Die Wohnbereiche veranschaulichen, mit der erhaltenen Einrichtung wie man damals wohnte. Die Monarchie wurde 1911 abgeschafft.




Zhang unser Reiseleiter welcher uns zusammen mit Jonge auf der ganzen Tour durch China begleitet hatte.
Dann besuchten wir noch ein traditionelles Teehaus und wurden sowohl mit der Zeremonie als auch mit den unterschiedlichsten Teesorten vertraut gemacht. 

Als Abschiedsessen von Peking und auch zur Verabschiedung von 3 Paaren, welche nach Shanghai zur Verschiffung ihrer Wohnmobile fahren, trafen wir uns alle zum Peking-Enteneessen.




Zhang und Jonge unsere Chinesischen Begleiter.

Nicht genug für diesen letzten Tag in Peking besuchte ich noch eine Kung-Fu Show. Die Show war voll dynamisch und hervorragend inszeniert. Eine Geschichte eines Knaben, welcher von seiner Mutter ins Kloster gebracht wurde und nur widerwillig da blieb wurde vorgeführt. Zum Schluss war der Mönch der all den weltlichen Versuchungen zu widerstehen hatte, zum Abt des Klosters ernannt. Eine fulminant dargebotene Show die mich sehr begeisterte. 




Aber auch Bilder der Stadt dürfen zum Abschluss in Peking nicht fehlen.





Hotel in Peking wo wir 4 Nächte verbrachten.


Frühstücks Drehrestaurant mit Ausblick auf die Stadt.

Da unten stehen unsere Wohnmobile.

Von Peking ging es weiter Richtung Innere Mongolei, welche noch zu China gehört. Unterwegs besuchten und bestiegen wir die Große Chinesischen Mauer.









In zwei Tagen erreichen wir die Grenze zwischen China und der Mongolei. Unterwegs kurz vor der Grenze zur Mongolei, bei der Einfahrt zur Grenzstadt Erenhot.