ADELAIDE Richtung Nord

Nun kann ich diesen Termin den ich in Adelaide hatte, verraten. Ich wollte niemanden beunruhigen, deshalb schreibe ich es erst jetzt wo alles erledigt ist. Dazu gibt es zwei Fotos eines vorher und das andere nachher.

Am 1. Mai fuhr ich auf einen Parkplatz weil ich wenden wollte. Blick auf‘s Navi, wo soll es dann lang gehen—und sofort weiter ohne nach links zu schauen, da hat es gekracht. Ich habe einen anderen Camper tauschiert. Zum Glück mit nur Anfahrgeschwindigkeit, nur Blechschäden bei beiden. Nun ja, nach dem ich mittlerweile auf allen 5 Kontinenten herum gefahren bin, muss so ein Blechschaden mal drin liegen. Die Versicherung war sehr hilfreich. Ich habe diese gleich vor Ort angerufen, musste dann die zugestellten Formulare ausfüllen, das war alles. Im nächsten Ort Warnambol, sagten sie mir, dass ich 3 Wochen dort warten müsste, bis die Teile da seien. Das wollte ich nicht und so organisierten sie mir, das ich am nächsten Tag auf dem Weg Richtung Adelaide in Mont Gambier einen Blinker abholen konnten, so dass ich zwar mit Beule, aber trotzdem vorschriftsmässig weiter unterwegs sein konnte. Als ich dann in Adelaide ankam, ging ich gleich zur Werkstatt Rhino Crash, so dass diese die Ersatzteile bestellen konnten, während ich weiter zur Kangarro Insel gefahren bin. Nur die linke Scheinwerfer-Ausrüstung musste von Europa bestellt werden, alle anderen Teile waren auch in Australien vorrätig. Ich denke das ist deshalb, weil die hier kein Tagesfahrlicht bzw. keine automatische Beleuchtungssteuerung in ihren Autos haben.

Das hat mir also zwei Tage Adelaide mit dem Fahrrad gebracht, was eigentlich inkl. Hotel-Aufenthalt ganz schön war. Am ersten Tag bin ich kreuz und quer durch Adelaide geradelt. Ich habe noch nie eine Stadt gesehen, welche soviel Parkanlagen hat. Adelaide ist nicht wie Melbourne, wo es so viele Hochhäuser hat. Viele Gebäude stammen noch aus der Kolonialzeit und sind mit aufwändigen Fassaden versehen.

Wie in Melbourne gibt es auch hier einen Central Market. Nebst Lebensmitteln, welche schön präsentiert werden, gibt es auch allerhand Waren, Kleider, Schuhe, einfach alles was man so braucht. Dazwischen hat es jede Menge kleinere Kneippen, wo man Feines gleich vor Ort verzehren kann. Ich verweile gerne auf solchen Märkten.

Am zweiten Tag, bin ich Vom Hotel zum West Beach ans Meer gefahren. Ein schöner Fahrrad- und Fussgängerweg führt alles dem Meer entlang. Neben dem Fussweg hat es sehr moderne, architektonisch gut gestaltete Wohnhäuser, wo offensichtlich gut betuchte Adelaider wohnen. Der Weg führt aber zwischen Meer und Häuser durch, es gibt keine Direktanstösser, wie bei unseren Seen, welche den Blick aufs Meer bzw. bei uns auf den See, verhindern.

Die Australier geniessen ihre Freizeit, immer wieder hat es Ruhebänke, überdachte Elektro-Grills, die jeder kostenlos benützen kann. Man sieht viele Jogger, Mütter mit ihren Kündern, welche die zahlreich vorhandenen Spielplätze benützen. Ein See hier der West Lake, welcher zwischen Meer und Land liegt, beheimatet eine Segel- und Kanu-Schule.

Mit fast leerem Akku habe ich es noch zurück zu Rhino Crash geschafft, wo ich mein repariertes und schön gereinigtes Auto abholen durfte. Meine Frage nach einer Tipp-Box wurde verneint und mir erklärt das dass in Australien nicht Usus sei. Man gibt hier auch in Restaurants kein Trinkgeld. Auch eine gute Sache ist, wenn man etwas zum Essen bestellt, bekommt man gratis eine Flasche Wasser auf den Tisch gestellt und muss nicht noch extra ein Getränk bestellen.

Also bin ich los gefahren, nun geht es Richtung Norden, wo es noch wärmer als hier werden soll. Heute hatte ich 24°C, was ja ganz angenehm war. Ich habe es noch bis Parham geschafft, wo ich auf einem kostenlosen Campground direkt am Meer übernachte.

Auf der A1 einem richtungsgetrennten Highway ging es zügig voran bis Porta Augusta, wo ich übernachtet hatte. Hier sieht man viele Aborigines. Links und rechts der Strasse sieht man abgeerntete Stoppelfelder so weit das Auge reicht, bis zum Horizont. Die Erde ist hier braun-rot, so wie man das für Australen eigentlich erwartet. Auch die Temperatur steigt. Ich kann jetzt nachts auf die Heizung verzichten.

Ich fahre nicht gerne auf Autobahnen, also nichts wie los ins Outback. Nächste Etappe ganz kurz bis Quorn, wo ich zwei Tage bleiben werde.

Hier könnte ich jetzt am Abend draussen sitzen, die Ruhe und die Sterne bewundern. Es ist sehr warm hier. Ich freue mich auf den morgigen Tag. Ich habe einen Fahrlehrer engagiert der mir Morgen zuerst Theorie und dann Fahrpraxis auf einem 4×4 Trail beibringen soll. Als ich auf dem Campground in Quorn ankam, begrüsste mich Anne, die Rezeptionistin mit „you must be Rolf“, Norman, mein Fahrlehrer hatte mich bereits angekündigt.

Bereits um 8:30 war ich im Haus von Norman und Coralie, wo ich zuerst theoretischen Unterricht bekam und dabei viel Neues über 4×4 erfahren habe. Er hat mir auch schreckliche Videos gezeigt, wenn man im Gelände falsch reagiert oder eben Zuviel riskiert. Dann ging’s los ins Gelände. Zur Sicherheit fuhr Caralie mit ihrer Tochter die ganze Zeit hinterher, damit sie mich mit ihrem Fahrzeug aus Mutch oder Sand hätte befreien können. Es war aber nicht notwendig. Auf eine Überquerung eines noch feuchten Flussbeetes mit Salzkruste, haben wir nach Begehung aufgegeben, weil es zu riskant war. Im Video sieht das ganze eher harmloser aus als ich es hinter dem Steuer wahrgenommen hatte.

Beinahe hätte ich diesen Tannenzapfenskink überfahren, ich konnte gerade noch kurz davor anhalten. Das Tier ist harmlos, sieht mit seiner Drohgebärde aber anders aus. Der Skink ist ca.28 cm lang.

Wir sind dann noch zusammen zur Autowäsche gefahren. Es wurde schon dunkel und ich war dermassen müde, dass ich Normen bat, er möchte doch bitte ans Steuer und zurück nach Quorn fahren, Am Campground angekommen, bin ich ohne Nachtessen sofort ins Bett geklettert und gleich eingeschlafen, Ich bin es nicht mehr gewöhnt, einen ganzen Tag lang konzentriert aufzupassen um möglichst alles im Hirn auch behalten zu können.

Quorn ist ein kleinesDorf mit ca. 1100 Einwohnern. Ich bin dann noch einen Tag auf dem schönen Campingplatz geblieben und habe mir das alte historische Städtchen angeschaut.

Am Sonntag fährt eine nostalgische Bahn über den Pichi Richi Pass.

Von Quorn aus bin ich dann wieder ins Outback. Ich traue mir nach dem Training nun auch 4WD Strecken zu fahren. Im Outbacxk gibt es keine Empfangs Möglichkeiten mehr, so dass ich meinen Bericht erst Tage später absetzen kann. Im Flinders Range Nationalpark habe ich einen Scenic-Drive gemacht, der mich durch eine wunderschöne Landschaft mit Bergen und tiefen Schluchten geführt hat. Am Visitor Center hatte ich für 2 Nächte am Campground Brachina Gorge gebucht. Da angekommen, war ich ganz alleine in dieser Schlucht zum übernachten. Geplant war eine Wanderung am nächsten Tag, doch das Wetter spielte nicht mit. Feiner Regen am Morgen. Do entschloss ich mich weiter zu fahren. Zuerst durch den Brachina Gorge, dann weiter, wieder auf Naturstrasse nach Blinman. Unterwegs sieht man nebst den vielen Kängurus ab und zu auch mal Emus.

In Blinman unternahm ich eine Führung in die Kupfermine. Diese startete 1862, wurde aber mehrmals geschlossen und später wieder geöffnet. Insgesamt wurde in vier Perioden Kupfer abgebaut, bis zum definitiven Ende im Jahr 1907. Die Bevölkerungszahl reduzierte sich von einmal 1500 im Jahr 1869 auf gerade noch knapp 100 Personen. Damit das Dorf nicht ganz verschwindet, entschieden sich die verbleibenden Bewohner, die Mine zu restaurieren und für Touristen zugänglich zu machen. Mich hat schon erstaunt, unter welche misslichen Verhältnissen, selbst Kinder, in dieser Mine gearbeitet wurde. Anfänglich nur mit Hammer und Meisel und das bei mikrigem Kerzenlicht!

Noch einmal habe ich in der Wildnis übernachtet und bin am anderen Tag nach Leigh Creek gefahren, um einzukaufen und die Tanks des Fahrzeugs zu entsorgen und dann neu aufzutanken.

Ich wollte die Aborigines Siedlung Iga Warta besuchen und dort an einer geführten Tour teilnehmen. Auf meine Anfrage hin, ob man auch als Allein Reisender eine Tour machen könne, bekam ich leider keine Antwort. So entschied ich mich, nun doch direkt den schon immer von mir geplanten Oodnadatta Track zu fahren. Bis Marree war die Strasse geteert. Marree war einmal ein  bedeutender Ort im Outback, da hier das Vieh aus Queensland auf die Eisenbahn verladen wurde und eintreffende Güter auf camel trains umgeladen werden mussten um die Waren zu den entfernt gelegenen Stationen zu transportieren. Die Eisenbahnlinie wurde 1980 verlegt und läuft nun 190 km weiter westlich. Marree ist heute eine verschlafene Wüstenstadt. 

Von Marree aus beginnt die Wüste und damit der Oodnadatta-Track. Hier sind nur noch 4WD Fahrzeuge zugelassen. Damit das Fahrzeug und man selbst nicht zu stark durchgerüttelt wird, muss man mit 70 – 80 km/h darüber brettern, damit die Reifen nicht in jeder Vertiefung fallen (die Oberfläche ähnelt einem Wellblech). Das Fahrzeug schwebt dann bei dieser Geschwindigkeit fast, weil die Reifen  ur noch die Spitze der Welle berühren. Aufpassen muss man aber sehr, weil plötzlich Sandverwehungen oder Stein Ansammlungen auftreten können und dann das Fahrzeug ins Schlingern geraten kann. Die meiste Zeithabe ich weit und breit kein anderes Fahrzeug gesehen. Eine Staubwolke am Horizont zeigt einem an, das da jemand entgegen kommt.

Bis Coward Springs habe ich es geschafft. Hier ist eine kleinere Oase durch ein älteres Ehepaar aufgebaut worden. Die beiden haben in Mühevoller Arbeit vorhandene Ruinen – Häuser wieder restauriert und einen Campingplatz unter grünen Palmen und Sträuchern angelegt. Sogar einen Mineralhaltigen Pool könnte man benutzen.

Weiter auf dem Oodnadatta-Track bis zur Ortschaft Oodnadatta. Der Ortsname geht auf das Aboriginalwort Utnadata zurück (Blüte des Mulgabusches). Auch dies wieder ein fast verlassenes Dorf. Heute leben noch 150 Personen hier, hauptsächlich Aborigines. Der wichtigste Treffpunkt ist das Pink Roadhouse, wo ich auch übernachtet hatte.

Solche riesigen LKWs fahren auf dem Stuart HWY

Am nächsten Tag zweigte ich ab vom Oodnadatta-Track. Ich wollte mal wirklich einen Trip in die Wüste machen und mich auf eine Route begeben, welche höchste Anforderungen stellt (habe ja nicht umsonst den 4WD Kurs gemacht). Den ganzen Tag über bin ich lediglich zwei Motorradfahrern begegnet. Die Strecke war schon sehr anspruchsvoll, ich hatte mich erkundigt und erfahren, das die Strecke vor wenigen Tagen noch gesperrt war, aber nun wieder offen sei. Ein Farmer sagte mir es hätte ein paar heikle Stellen, aber es sollte gehen. Also los ich liebe solche Herausforderungen. Alles ging gut, ich bin überall durch gekommen. Mitten im NIemandsland habe ich Ruinen einer ehemaligen Siedlung besucht. ES war die nördlichste Station Süd-Australiens wo man eine Missions-Station errichtet hatte.

Wegen den vielen Fliegen ist ein Netz über dem Kopf unerlässlich.

Mein Tagesziel Dalhousie hatte ich bis am frühen Nachmittag erreicht. Hier gibt es einen einfachen Busch-Campingplatz wo ich doch noch ein paar andere Leute antraf. Aber das Highlight hier ist, der mitten in der steinigen Wüste liegende artesische Pool.Die unter Palmen gelegenen ,warmen Pools sind die grössten und aktivsten artesischen Quellen in Australien. Auf den Bäumen rundum sitzen Kakatus und andere farbige Vögel und warten wahrscheinlich bis die Menschen nach Sonnenuntergang verschwunden sind.

Willkommen im Norden Territory

Auf der Strecke durch das Outback habe ich auch den Doc Fence (Dingo Zaun) passiert. Die längste von Menschenhand errichtete Barriere. Der 1.8 m hohe Und 5531 km lange Maschendrahtzaun wurde erbaut um die Dingos des Zentrums von den Schafweiden des südlichen Australiens fern zu halten. Hat aber offensichtlich nicht funktioniert. Dingos dürfen von den Farmern auf ihrem eigenen Land abgeschossen werden.In Nationalparks sind sie aber geschützt.Dingos sind vom indischen Wolf abstammende, wild lebende Hunde, welche vor schätzungsweise 3500 Jahren von Seeleuten nach Australien gebracht, wo sie sich rasch über das ganze Land verbreiteten. Für Menschen sind Dingos nicht gefährlich, es wird aber gewarnt, Dingos mit Vorsicht zu begegnen.

Über Finke einem Aborigines Dorf, bin ich dann raus aus dem Outback und bin bei Kulgera wieder auf den Stuart HWY gekommen. In Kulgera habe ich beim Roadhouse übernachtet.

Über den HWY ging res dann am nächsten Tag weiter nach Alice Springs, wo ich meinen Geburtstag leider ganz alleine gefeiert habe,

Mein Geburtstags Menue

In Alice Spring besuchte ich die School of the Air. Australiens erste Funk-Schule arbeitet seit 1950. zuerst nur per Sprache über Funk, heute natürlich mit allen modernen Mitteln Video-Übertragung per Internet über Satelit. Die Lehrerin sitz in einem Studio und unterhält sich mit den Kindern fernab auf den weit entfernten Farmen. Aktuell werden 104 Schüler vom 4 bis 9 Schuljahr unterrichtet. Bücher, Hefte und Aufgabenblätter werden per Post ausgetauscht. Viermal im Jahr kommen die Kinder für eine Woche in Alice Springs zusammen.

Dann ging ich zur Telegraphen Station welche 1870 errichtet wurde. Das waren die ersten Gebäude in Alice Springs. Nach Fertigstellung der Fernleitungen und weiterer Relaisstationen war Australien 1872 am globalen Netzwerk beteiligt und konnte über Morsezeichen mit London und weiteren Stationen auf der Welt Verbindung aufnehmen. Die ganze Anlage wurde in den frühen 1900 Jahren restauriert, steht unter Denkmalschutz und ist heute als Museum zu besichtigen.

Über den Namatjira Drive besuchte ich zuerst Simpsons Gap eine enge Schlucht wo Felskängurus leben, habe aber leider keine entdeckt.

Übernachtet habe ich dann in Ellery Creek, einem Teich welcher von hohen Bäumen und Sandstrand umgeben ist. Leider hat es hier ein Buschfeuer gegeben, so das teile vom Wald verbrannt sind. Buschfeuer sind in Australien ein riesiges Problem. Überall wird über Tafeln informiert wie hoch die Gefahr eingeschätzt wird, auch Steht dann, ob man Feuer im Freien entfachen darf oder nicht. In gewissen Campgrounds darf man nur so parkieren, das man vorwärts weg fahren kann. Auch Sammelstellen im Falle eines Brandes sind immer ausgeschildert.

Weiter auf dem Namatjira Drive habe ich noch drei Schluchten besucht und konnte mal wieder meine eigenen Füsse gebrauchen. Beim Serpentine Gorge bin ich rauf auf den Lookout um von da oben die herrliche Aussicht zu geniessen.

Beim Orche Pits sieht man mehrfarbige Felsen. Die Aborigines Frauen verwenden die Orche um ihren Körper zu bemalen. Es ist streng verboten nach Orche zu graben oder vom Felsen Stücke mit zu nehmen. Dieser Ort hat eine hohe kulturelle Bedeutung, seit tausenden von Jahren wird hier Ocker für zeremonielle Handlungen gesammelt. Das steinerne Farbenspiel ist einzigartig.

In Glen Helen habe ich schliesslich übernachtet und mir einen 3 Tage Pass für die Fahrt durch den Mereenie Loop gebucht. Das Gebiet gehört den Aborigines und benötigt deshalb eine Bewilligung zur Durchfahrt auf der unbefestigten Strasse über den Tylers Pass.

Der Mereenie Loop war gut zu fahren. Einzig bei der Abzweigung zum Gosse Bluff fuhr ich ohne Zuschaltung des 4×4 und blieb prompt kurz im tiefen Sand stecken. War aber schnell wieder mobil, High und Low–Range beide zugeschaltet und schon war ich raus aus dem Sand. Der Gosse Bluff ist ein 5 km durchmessender Meteoritenkrater, entstanden vor 142 Mio. Jahren. Der Krater ist für die Aborigines von grosser Bedeutung, man darf nur auf den markierten Wegen gehen.  

 In Kings Canyon einem grossen Ressprt habe ich übernachtet.

Auf guter aber schmaler Strasse wollte ich eigentlich in zwei Etappen bis zum Ayers Rock fahren. Aber weil’s so gut zu fahren war, bin ich gleich zum Ayers Rock Campground gefahren. Nach der Einsamkeit im Outback ist es beinahe ein Schock. Auf einmal soviel Camper, soviel Leute und ein Riesen grosses Ressort Ayers Rock. Nur schon an der Reception musste ich eine halbe Stunde anstehen. Ich habe dann noch einen Platz im Overflow, d.h. Ohne Wasser und nichts bekommen. Aber das passt mir eigentlich ganz gut. Da hinten im Overflow ist nicht soviel Rummel. Morgen fahre ich in den Nationalpark rein und will den Ayers Rock mit dem Fahrrad umrunden.

Der Ayers Rock oder auch Uluru genannt ist schon sehr beeindruckend. Wie sich der riesige, 650 Mio. Jahre alte Arkose Sandstein, vor einem aus der rund herum ebenen Landschaft hervorhebt. Die Basis hat einen Umfang von 9 km. Er ist 3,5 km lang, 2.4 km breit und 348 m hoch. .